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So wird sich unsere Landschaft verändern

Windkraft in Deutschland, grosse Versprechen kleine Erträge

Die Neue Zürcher Zeitung NZZ hat die Auslastung von 18000 Windturbinen in Deutschland untersucht und dafür stündliche Wetterdaten über einen Zeitraum von 10 Jahren ausgewertet da die Windparkbetreiber die Auslastung der Parks hüten wie ein Staatsgeheimnis !
Nachzulesen im interaktiven Artikel über den obigen Link.

Beispiele zur Auslastung der Anlagen in unserer Nähe:
im Umkreis 50 km von Rottenburg: 1 Turbine, durchschnittliche Auslastung 11 % !!
im Umkreis 50 km von Horb: 18 Turbinen, durchschnittliche Auslastung 15 %
im Umkreis 50 km von Balingen: 4 Turbinen, durchschnittliche Auslastung 12 %
im Umkreis 50 km von Nagold: 16 Turbinen, durchschnittliche Auslastung 16 %
im Umkreis 50 km von Freudenstadt: 25 Turbinen, durchschnittliche Auslastung 16%
im Umkreis 50 km von Villingen-Schwenningen: 13 Turbinen, durchschnl. Auslastung 13 %

Alternativen der Energiewende, und die bestmögliche Lösung

Vortrag von Dipl.Ing. Klaus Hellmuth Richardt,
Seebronn 7. Oktober 2022

Hier zum Download und nachlesen

Fakten zum Gesundheitsrisiko von Infraschall aus Windanlagen (WEA)

1. Die Aussage, Infraschall aus WEA sei ungefährlich, weil seine Intensität (Schalldruck) unter der menschlichen Wahrnehmungsschwelle liegt, ist falsch. Richtig ist:

- die „Wahrnehmungsschwelle“ bezeichnet einen Schalldruck, den 90 % der Testpersonen nicht mehr hören bzw. wahrnehmen können. Sie ist vom Hören abgeleitet und hat keine Beziehung zum Infraschall, weil dieser auf anderen Wegen empfangen und bewertet wird als Hörschall. Die Tatsache, dass die Wahrnehmungsschwelle des Menschen weit über dem Schalldruck des von WEA ausgehenden Infraschalls liegt, bedeutet keineswegs, dass dieser für Menschen unschädlich ist. 

- Bei der Beurteilung der Gesundheitsgefahr kommt es auf den Informationsgehalt der Schallwellen an, weniger auf ihre Energie (Schalldruck). Gesundheitsgefährdender Infraschall enthält periodische Pulse des Luftdrucks, die bei WEA durch die Passage der Flügel vor dem Mast entstehen. Sie sind noch in mehreren km Entfernung nachweisbar. Infraschall aus nicht rotierenden Anlagen erzeugt keine Gesundheitsgefahr, obwohl er ähnliche Schalldrucke erreicht. Dieses unstrukturierte Rauschen wird im Gehirn nicht als Stress bewertet, ähnlich dem Infraschall der Meeresbrandung oder bei einer Autofahrt mit offenem Fenster.

- Infraschall löst im Gleichgewichtsorgan des Menschen Vibrationen aus, die mit hoher Empfindlichkeit registriert werden: die dortigen Sensoren dekodieren noch Änderungen, die etwa einem Zehntausendstel der herrschenden Schwerkraft (g) entsprechen. 

2. Seit Jahren ist bekannt, dass Infraschall im Unterbewußtsein bestimmte Gehirnbereiche aktiviert. Dies wurde an Testpersonen mit einer unschädlichen Infraschall-Version (sinusförmige Wellen) gezeigt. Die benutzte Frequenz lag in einem ähnlichen Bereich wie die von WEA emittierten Infraschall-Pulse. Die dadurch aktivierten Gehirnbereiche kontrollieren Körperfunktionen, die an den Gesundheitsproblemen von WEA-Anwohnern beteiligt sind, etwa Atemfrequenz und Blutdruck. 

3. Mit dem flächenhaften Ausbau der Windenergie und dem Ersatz kleinerer durch größere Anlagen steigt die Zahl von Anwohnern mit gesundheitlichen Beschwerden (hochgradiger Schlafmangel, Angstzustände, Atemdepression, Blutdruckanstieg u.a.). Das Register der Deutschen Schutzgemeinschaft Schall (DSGS) verzeichnet z.B. eine Zunahme von Betroffenen, besonders im Entfernungsbereich von 1-5 km. Die Fernwirkung und die Art der Beschwerden sprechen für Infraschall aus WEA als Hauptverursacher.

4. Staatlich beauftragte Studien haben die Pulshaltigkeit des Infraschalls aus WEA bisher nicht berücksichtigt. Es bedeutet keine Entwarnung, wenn sie keine Gesundheitsgefahr feststellen. 

- Die Studie des Umwelt-Bundesamtes (Krahé, 2020) hat Versuchspersonen für 30 min einem künstlichen, sinusförmigen Infraschall ausgesetzt, der an Windanlagen nicht vorkommt. 

- Eine finnische Studie (Maijala, 2021) hat zwar Infraschall aus WEA aufgezeichnet und auf Testpersonen wirken lassen, die charakteristischen Pulse jedoch nicht gemessen und einbezogen. 

5. In vielen Ländern mehren sich Hinweise auf ein abnormes, krankhaftes Verhalten von Haus- und Nutztieren in der Nähe von Windanlagen (Rinder, Pferde, Schafe, Pelztiere u.a.). Beim Betrieb der Anlagen wurden insbesondere Störungen der Fruchtbarkeit, Fehlgeburten, Missbildungen und ein ungewohnt aggressives Verhalten beobachtet (Daten: u.a. DSGS). 

FAZIT: Infraschall aus WEA birgt ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Anwohner. Er stört sehr wahrscheinlich empfindliche Signalsysteme, die auch andere Säugetiere besitzen.

Literaturzitate sind u.a. gesammelt in: W. Roos & Ch. Vahl, Arbeits-Sozial- und Umweltmedizin (ASU) 07/2021. In ASU 11/2021 und in ASU 1/2022 finden sich Antworten dieser Autoren auf Kritiker. 

Prof. Dr. Werner Roos, Juli 2022

Wissenschaftlich widerlegte Behauptungen von Profiteuren, Projektierern, Behörden und Politikern zur Windenergie

Wir sehen eine Bedrohung 

  • des einzigen Naherholungsraumes für die Anwohner der Gemeinden Seebronn und Hailfingen, sowie 
  • der Gesundheit der Bewohner Seebronn, Hailfingen, Wendelsheim und Oberndorf und
  • des Schutzes der Arten und der Natur im Waldgebiet zwischen diesen 4 Ortschaften vor den  Planungen der Stadt und des Projektentwicklers Altus AG. 


Geplant sind acht 246 m hohe Windkraftindustrieanlagen, davon 6 im Waldgebiet und 2 ausserhalb, zwischen den o.g. Ortschaften. 


Die Gründer und Mitglieder der BI betonen, dass es im speziellen Fall um die Verhinderung o.g. Bauvorhabens explizit im Naherholungsgebiet und Waldgebiet zwischen den Ortschaften geht. Der Verein setzt sich für den Schutz, die Pflege und Entwicklung von Landschaften und Naturräumen ein. 


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Volksbank Ammerbuch e.G.
IBAN: DE08 6416 1397 0060 6340 06 

Ist dieser Standort der Richtige?

Möchten Sie / Willst Du
- 8 der höchsten Windkraftanlagen in Deutschland, ca. 246 m hoch, vor der Haustür?

- Waldabholzung für Klimaschutz und Energie?

- Auswirkungen auf Natur und Artenschutz

- evtl. Lärmbelastung Tag und Nacht?

- Infraschall mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen?

- Schlagschatten?

- Eisschlag beim Spazierengehen?

- Beeinträchtigung der Grundwasserneubildung u. der landwirtschaftlichen
   Bodenqualität?

- Windkraftanlagen im Erdbebengebiet?

- mögliche Wertverluste unserer Grundstücke und Immobilien?     u. v. m 

Heutige Einspeisungsleistung aller WEA

Stellungnahme der Bürgerinitiative Gegenwind zum Dialogprozess


 Sehr geehrte Damen und Herrn,

 unsere Bürgerinitiative sieht erhebliche Mängel im Ablauf des Verfahrens. 

Bei den ersten Sitzungen der Dialoggruppe war das Gremium nur mit Befürwortern des Projekts besetzt. Der Begriff Dialog setzt aber voraus, dass entgegengesetzte Meinungen aufeinandertreffen und debattiert werden. 

Uns, als Vertreter der Gegenmeinung, wurde die Gründung eines Vereins zur Bedingung gemacht, am Gremium teilzunehmen, weiter wurde ausbedungen, dass nur ortsansässige und nur zwei Personen uns im Gremium vertreten. Den befürwortenden Gruppen wurde, unseres Wissens nach, keine solchen Hürden auferlegt. 

Es bestand der Eindruck, dass konträre Meinungen nicht erwünscht waren. 

Die extrem unparitätische Zusammensetzung des Gremium stand einem Austausch von Argumenten entgegen. Ein fairer Dialog setzt voraus, dass den konträren Meinungen in etwa gleich viel Raum bereitgestellt wird. Ein offener Dialog hat auch im weiteren Verlauf, aus unserer Sicht, nicht stattgefunden, eher ein Niederschreien und Ausbremsen. 

Unsere Vorstellung war, dass zu Beginn des Dialogprozesses die divergierenden Argumente dargelegt und diese entlang der Faktenlage sukzessive diskutiert werden. Dieses Vorgehen ist Standard in einer professionellen Moderation in der Industrie. 

Stattdessen wurde weitestgehend der Verfahrensablauf erörtert. 

Die Erwartungshaltung der Ortschaftsräte in den betreffenden Gemeinden, dass die Vor- und Nachteile des Projekts im Gremium durch ihre Delegierten intensiv erörtert werden und hieraus eine Empfehlung an sie entsteht, sehen wir in keiner Weise erfüllt. 

Auch haben wir erhebliche Zweifel am Ablauf des Verfahrens, zuerst über die Verpachtung der Flächen und erst im weiteren Verlauf über die Sinnhaftigkeit des Projektes zu entscheiden.
 Bei einem ökonomisch und ökologisch gesunden Projekt, wäre es doch kein Problem, dass der Investor vor der Verpachtung die Faktenlage abklärt, vor allem durch Windmessungen. 

BI Gegenwind Rottenburg e.V.
Dr.med. Edmund Siess (1. Vors.) Gegenwind

Abschlussbericht Energiedialog

Gegenwind-Rottenburg

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